Nützliche Expertentipps

Wo kann ich bares Geld sparen, wie profitiere ich von staatlichen Fördermöglichkeiten und wie pflege ich mein Bad am Besten? Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen und Tipps für alltägliche Probleme.

Leistungen im Überblick

Energiesparen schont die Umwelt und Ihr Haushaltsbudget. Mit unseren Tipps gelingt Ihnen das ganz einfach!

  1. Modernisieren Sie Ihre alte Heizungsanlagen! Ein hydraulischer Abgleich und der Austausch der Heizungspumpe sorgen für einen deutlich geringeren Energieverbrauch!
  2. Passen Sie die Raumtemperaturen an! Jedes Grad Temperaturr weniger spart bis zu sechs Prozent Heizkosten. Faustregel: Im Wohnbereich nicht mehr als 20 °C, in Flur und Küche sind Temperaturen von 18 °C ausreichend.
  3. Thermostat statt Heizungsregler! Automatisch geregelte Heizungen sorgen optimal für die richtige Temperatur. Das System manuell zu ändern, kostet meist unnötig Energie!
  4. Heizkörper freistellen! Nur wenn sie frei von Möbeln oder Vorhängen sind, können sie die Wärme an die Raumluft abgeben.
  5. Stoßlüften statt Dauerlüften! Zwei Mal täglich 10 Minuten richtig durchlüften sorgt für einen optimalen Luftaustausch und verhindert Wäremverlust.
  6. Warmwasserleitungen im Keller isolieren! So verhindern Sie unnötige Wärmeverluste über die Leitungsaußenwände.
  7. Kein Dauerbetrieb für elektrischer Heizlüfter! Das kostet nur Energie und Geld.
  8. Warmwasservorlauftemperatur optimieren! Diese sollte nicht höher als 60 °C sein.
  9. Nachts Rollläden und Vorhänge schließen! So geht die Wärme nicht über die Fenster verloren. Zusatztipp: Isolieren Sie die Rolllädenkästen!
  10. Heizkörper regelmäßig entlüften! Einen Schlüssel für das Heizungsventil kriegen Sie in jedem Baumarkt für ein, zwei Euro und das Entlüften aller Heizungen dauert nur wenige Minuten. Aber Sie sparen jede Menge Energie und Geld!

Dass Sie Handwerkerleistungen steuerlich absetzen können, ist Ihnen bestimmt bekannt. Aber wussten Sie auch, dass der Staat erneuerbare Energien sowie Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen fördert?

Gerne informieren wir Sie über die für Sie in Frage kommenden Förderprogramme:

  • Erneuerbare Energien
     
  • Energieeffizientes Bauen
     
  • Energieeffizientes Sanieren
     
  • Wohnraum modernisieren
     
  • Wohneigentumsförderung
     
  • Barrierefreiheit
     
  • Steuerersparnis
     
  • Fördermittel der Bundesländer 
     
  • Förderberatung der KfW

Richtiges Lüften vermindert Feuchtigkeit in Räumen, senkt die Heizkosten und erhöht Ihr Wohlbefinden!

  • Lüften Sie mindestens zwei- bis viermal am Tag für wenige Minuten!
     
  • Richtiges Stoßlüften bedeutet: Fenster auf, Türen zu! So gelangt feuchte Luft am schnellsten nach draußen!
     
  • Lüften Sie Ihr Schlafzimmer gleich nach dem Aufstehen! Dadurch entweicht die Feuchtigkeit aus der Luft, den Möbeln und dem Putz. 
     
  • Lüften Sie direkt nach dem Duschen, Baden, Kochen oder Wischen kurz durch!
     
  • Faustregel: Je kühler die Zimmertemperatur, desto öfter sollten Sie lüften.

Trotz einer Weichwasseranlage befindet sich immer noch Kalk- Schad und Schwebestoffe in ihrem Wasser, welche bei ihrer Heizungsanlage zu Ablagerungen und Korrosion führen kann. Verbessern sie ihr bestehende Heizungsanlage durch eine Vollentsalzungs/ VollenthärtungsKartusche. Diese sorgt für eine längere Lebensdauer ihres Heizungssystems und spart ihnen größere Reparaturen bei Kalkablagerungen und Korossionen. 

Wer richtig heizt, senkt nicht nur die Kosten, sondern beugt auch Schimmelbildung vor. Wir haben eine kleine Temperatur-Richtlinie für Sie zusammengestellt:

  • Schlafzimmer: 18 °C
     
  • Wohnbereich:19-21 °C
     
  • Küche: 19-21 °C
     
  • Bad: 21-23 °C

Nachts und in Abwesenheit können Sie die Temperatur ruhig senken.

Vorsicht – hier droht Gefahr von Schimmelpilzen!

  • In wenig genutzten Räumen sollte die Temperatur nicht unter 14 bis 16 °C sinken! Sonst kommt es zur Kondensation von Feuchtigkeit und einer höheren relativen Luftfeuchte.
  • Halten Sie die Türen zwischen unterschiedlich beheizten Räumen geschlossen! Durch den Temperaturunterschied gelangt sonst nämlich kaum Wärme, sondern vor allem viel Feuchtigkeit in den kühleren Raum.